Seefrachtverpackung

Seefeste Verpackungslösungen für den weltweiten Transport unter anspruchsvollen Bedingungen.

Seefrachtverpackung in Regensburg

Seefrachtverpackung schützt Bauteile und Maschinen während langer Transportwege, wechselnder Klimazonen und mehrmaliger Umschläge. In Industrie- und Produktionsbetrieben in Regensburg umfasst Seefrachtverpackung das Konservieren, Folieren, Fixieren und Sichern von Gütern in Aluverbundfolie mit berechneter Trockenmittelmenge, um Korrosion und Feuchtigkeitseintrag zu verhindern.

Die Verpackung berücksichtigt nicht nur Gewicht und Form, sondern vor allem Temperaturwechsel, Kondenswasserbildung, Luftfeuchte und Vibrationen während des Transports.

Konservierung, Feuchteschutz und Ladungssicherung in Regensburg

Unsere Teams arbeiten in Regensburg direkt am Bauteil: Entfetten nach Vorgabe, Aufbringen von Korrosionsschutz, Einziehen von VCI-Schutz oder Aluverbund mit Dichtigkeitsprüfung, Einlegen von Trockenmitteln nach Berechnungsformel (DIN / HPE) und Verschließen der Hülle.

Anschließend erfolgt die Fixierung auf Unterbauten oder Kisten, inkl. Sicherung für Kran- und Staplerhandling, damit das Bauteil auf jedem Umschlagpunkt stabil bleibt.

In Exportprozessen in Bayern wird die Seefrachtverpackung vollständig dokumentiert: Trockenmittelmengen, Foliennummern, Hüllzustand und Verschlusspunkte. Dadurch bleibt der Schutz über den gesamten Transportweg nachvollziehbar – bis zur Entnahme beim Empfänger.

Seefrachtverpackung

Aluverbundfolie

Trockenmittelmethode

VCI-Konservierung

Exportverpackung

CTU-Code

Häufig gestellte Fragen

Warum wird bei Seefracht meist Aluverbundfolie eingesetzt?

In Regensburg nutzen wir Aluverbundfolie, weil sie Sperrschicht-Eigenschaften besitzt: Sie hält Feuchtigkeit und Umgebungsluft ab. In Kombination mit berechneter Trockenmittelmenge entsteht ein geschlossener Klimaraum, der Korrosion verhindert.

Wie wird die Trockenmittelmenge bestimmt?

Wir berechnen die Trockenmittel Menge gemäß folgender Formel: Volumen der Hülle, Transportdauer, klimatische Route und Materialanfälligkeit. So entsteht eine nachweisbare Schutzwirkung, nicht eine Schätzung.

Wie wird verhindert, dass sich während des Transports Kondenswasser bildet?

In Regensburg arbeiten wir mit einem zweistufigen Schutzsystem: Zunächst wird das Bauteil konserviert oder passiv geschützt, anschließend wird es in eine dichte Sperrschicht (Aluverbund) eingeschweißt und die nötige Trockenmittelmenge eingelegt. Dadurch bleibt die Luftfeuchte stabil, selbst bei starken Temperaturwechseln in und auf interkontinentalen Seewegen.

Konstantin Konrad
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